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Die erste Aufregung um die geplante Verbindung zwischen Hünxer Straße und B8 hat sich gelegt. Entschieden ist nichts. Wie die jüngsten Diskussionen von Bürgern und Planern verliefen, lässt sich jetzt online im Detail nachlesen.

Wie die Stadt Dinslaken am Freitag mitteilte, ist das Protokoll des ersten Treffens jetzt im Internet nachzulesen. Auf der Homepage der Stadt findet man es unter www.dinslaken.de/de/wirtschaft-wohnen/dialogforum-l4n

Bürgerdialog steht bei den Planungen für die Stadt Dinslaken und die Gemeinde Hünxe an erstes Stelle. Beteiligung von Anwohnern und Kritikern im Bemühen, eine gemeinsame Lösung zu finden, darum geht es im Dialogforum. Das Land NRW stellt dafür extra einen Moderator zur Verfügung, der zwischen den Meinungen vermittelt. Kritiker aus Dinslaken wollen verhindern, dass eine große Straße das Naherholungsgebiet durchschneidet, Anwohner aus Hünxe Bruckhausen wehren sich gegen massenhaften Verkehr vor ihrer Haustür. 

Genauer Verlauf umstritten

Die Vorgeschichte ist bekannt: Nach der öffentlichen Auftaktveranstaltung am 13. Mai folgte am 4. Juli die erste Sitzung. Das Protokoll dieser Sitzung ist nun online auf den Homepages von Dinslaken und Hünxe einsehbar.

Das Dialogforum befasst sich mit dem Vorhaben einer gemeinsam getragenen Trassenführung für den Neubau der L4n. Wo die L4n künftig genau verlaufen und wie insbesondere der Straßenverlauf zwischen Dinslaken und Hünxe konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und soll transparent erarbeitet werden.

Februar 2019: Hunderte protestieren gegen die L4n.

Die Menschen und Interessengruppen der Region können über das Forum wertvolle Hinweise in die Planung tragen. Das Dialogforum besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von lokalen Interessengruppen, der kommunalen Verwaltungen, der Wirtschaft sowie ausgelosten Vertretungen der Bürgerinnen und Bürger.

Im September soll die nächste Sitzung stattfinden.

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