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Dinslaken räumt im Jahr 2020 auf. Schon in den Jahren 2016 und 2018 war die Müllsammelaktionen „picobello“ ein großer Erfolg. Vom 21. bis zum 28. März geht es an den nächsten Frühjahrsputz – und alle sind eingeladen mitzuhelfen.

Vom 21. bis zum 28. März wird die dritte Auflage von „picobello“ stattfinden, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. Alle Bürgerinnen und Bürger, Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Nachbarschaften, Unternehmen sowie sonstige Organisationen und Gemeinschaften können sich gerne daran beteiligen, die Stadt aufzuräumen.

V.l.: Ralf Köster (DIN Service), Bürgermeister Michael Heidinger, Astrid Erdmann (Leiterin des DIN Service)

Durch die gemeinsame Müllsammelaktion soll auch ein Bewusstsein für Sauberkeit und Verantwortung aller geweckt werden.

Der konkrete Sammeltag und der Sammelort sind frei wählbar, sofern es sich um öffentliche Flächen der Stadt handelt oder die Genehmigung des Grundstückseigentümers oder der Grundstückseigentümerin vorliegt.

Die Stadt stellt das Werkzeug

Die benötigten Sammelsäcke werden von der Stadt Dinslaken gestellt. Außerdem stellt das Team der Stadtverwaltung Arbeitshandschuhe, Greifzangen und Warnwesten soweit verfügbar. Diese Materialien müssen dann immer kurzfristig zurückgegeben werden, um für andere wieder zur Verfügung zu stehen.

Anmeldungen für picobello 2020 sind ab sofort auf der städtischen Homepage www.dinslaken.de möglich.

Am Ende der Aktionswoche lädt Bürgermeister Michael Heidinger die Helferinnen und Helfer am Samstag, den 28. März, ab 11 Uhr zu einer Abschlussveranstaltung auf dem Neutorplatz ein.

Picobello in 48 Stunden

Und auch im laufenden Jahr ist das Team der Dinslakener Stadtverwaltung immer bemüht, die Stadt sauber zu halten. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte Bürgermeister Michael Heidinger das Versprechen „Picobello in 48 Stunden“ abgegeben: Wenn Bürgerinnen und Bürger eine wilde Müllkippe im öffentlichen Raum melden, dann wird diese innerhalb von 48 Stunden beseitigt.

Im vergangenen Jahr wurden so rund 300 wilde Müllkippen entfernt. Hinzu kommen noch unzählige Beseitigungen von kleineren illegalen Müllentsorgungen, die statistisch nicht erfasst wurden.

Quelle: Pressemitteilung der Stadt Dinslaken