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Kinder, Kinder, es tut sich was beim Bau der Awo-Kita auf dem Zechengelände. Über die Fortschritte berichten wir an dieser Stelle regelmäßig im Kita-Blog. Zunächst geht es um Untersuchungen des Geländes. Bevor die Bagger loslegen, muss sicher sein, dass sich auf dem Gelände kein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg versteckt.

Kita-Blog, 18. Oktober: Der Bombenalarm Mitte Oktober auf der Hünxer Straße, als Hunderte Menschen ihre Wohnungen verlassen mussten, hat eindrucksvoll gezeigt, dass unter der Erdoberfläche immer noch Explosives aus der fernen Vergangenheit liegen kann.

Ein Bagger mit einem langen Bohrer prüft, was auf der Fläche für die neue Kita unter der Erde liegt. Foto: Stadt Dinslaken, ProZent

Experten schätzen, dass erst ein Drittel der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg aus dem Boden geholt worden ist. Daher ist bei allen Bauvorhaben in gefährdeten Gebieten eine so genannte Kampfmittelsondierung erforderlich.

So auch auf der Baustelle der AWO-Kita auf dem Zechengelände! Die Bilder von Anfang Oktober zeigen, wie ein Bagger 178 Löcher in den Boden bohrt, damit im nächsten Schritt untersucht werden kann, ob unter der Erdoberfläche noch ein Blindgänger liegt. Derzeit läuft die Auswertung.

Mit 178 Bohrungen soll die Fläche so gut wie möglich nach Blindgängern untersucht werden. Foto: Stadt Dinslaken, ProZent

Hier im Blog berichten wir regelmäßig über die Fortschritte auf der Baustelle und wie es den Beteiligten damit ergeht.